Der Bankenverband
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB), der die Interessen der privaten Banken vertritt, wurde im Jahre 1951 in Köln gegründet. Er blickt auf die Tradition des von 1901 bis 1945 bestehenden Centralverbandes des deutschen Bank- und Bankiergewerbes zurück. Im März 1999 hat er seinen Sitz von Köln nach Berlin verlegt.
Der Bankenverband repräsentiert mehr als 220 private Banken und zwölf Mitgliedsverbände. Die dem Verband angeschlossenen Institute stehen miteinander in intensivem Wettbewerb. Die Bandbreite reicht von großen bis kleinen, von weltweit operierenden bis regionalen, von universell tätigen bis auf einzelne Geschäftsbereiche spezialisierte Banken.
Der Marktanteil aller privaten Banken in Deutschland beträgt, gemessen am Geschäftsvolumen der gesamten Kreditwirtschaft, rund 42 Prozent. Sie beschäftigen über 160.000 Mitarbeiter.
Schul/Bank - Wirtschaft für den Unterricht
Mit SCHUL/BANKER möchte der Bankenverband Jugendliche für wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren und sie learning by doing ein Stück Wirtschaft erleben lassen.
Seit mehr als 20 Jahren ist das Thema Schule und Wirtschaft ein Schwerpunkt des gesellschaftspolitischen Engagements des Bankenverbandes.
Unter dem Namen Schul/Bank hat er einen eigenen Bereich eingerichtet,
der sich gezielt mit diesen Fragen beschäftigt und Wirtschaftsprojekte
für den Schulunterricht entwickelt.
Das Bankenplanspiel wird in diesem Jahr zum elften Mal ausgetragen und ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Engagements.
Mit seinem Engagement will der Verband einen Beitrag dazu leisten, den Wirtschaftsunterricht an den Schulen zu fördern und junge Menschen fit zu machen für ihre Zukunft.



